Jetzt bin ich also auch schon wieder fertig mit meiner Reise. Nur noch morgen in den Flieger steigen, ungefähr 11 Stunden nach London fliegen, dort 2,5 Stunden auf meinen Anschlussflug warten und noch dann nochmal knapp 2 Stunden nach München und dann bin ich Freitag Nachmittag auch schon wieder in Deutschland, zwar 10 min zu spät für das erste WM-Spiel, aber das zweite kann ich mir dann anschaun.
Die letzten Tage ist auch irgendwie nicht mehr so interessant gewesen, drum ist vielleicht gar nicht schlimm das vorbei ist.
Ich bin nach San Francisco gefahren was eine echt schöne Stadt ist, nicht so groß wie Los Angeles und eine schöne Skyline und auch nette Menschen und alles. Leider war ich nur krank und konnte deshalb meinen Aufenthalt nicht wirklich genießen. Ich hab trotzdem eine Downtowntour mitgemacht die ein Soziologieprofessor gehalten hat und ganz viel über die sozialen Aspekte in San Fran erzählt hat was super interessant war auch wenns anstrengend war die 3 Stunden hinter ihm herzulaufen, weil der war fit zu Fuß.
Ansonsten hab ich noch 2 weitere Spaziergänge durch die Stadt gemacht, einmal nach oben wo ich mich in einen gemütlichen Park gesetzt hab und die Golgen Gate Bridge und Alcatraz überblickt hab, und ein anderes mal am Hafen entlang wo die ganzen Touristen waren, und da hab ich mir dann ein paar Straßenkünstler und Touristenshops angeschaut.
Am Abend bin ich aber dann schön brav ins Bett gegangen, ich war ja schließlich krank weil mein Magen mochte nicht mehr wirklich, ich glaub das lag am Fast Food, aber ist nur so eine Spekulation.
Nach 2 schönen Tagen San Francisco bin ich immer noch etwas krank dann zurück nach LA gefahren und hab da den ersten Tag erstmal ausgeschlafen und war danach in Venice Beach wo es auch ganz tolle Straßenkünstler, Touristenshops und natürlich gutes WEtter gab. Danach hab ich noch eine kleine Shoppingtour gemacht, weil irgendwie ist das hier relativ billig in Amerika, und dann muss ich das in Deutschland nicht mehr machen wenn ich zurückkomm.
Heute war ich dann noch in den Universal Studios, weil mir ganz viele Leute dazu geraten haben, und irgendwie war ich etwas enttäuscht, also es ist schon ganz nett, mit tollen Attraktionen, aber es gibt halt nur ein paar und die halt nur zu bestimmten Filmen/Serien aber über die Allgemeinheit der Filme die in den Universal Studios gedreht worden sind, hat man nicht wirklich was erfahren. Auch die Studiorundfahrt war eher auf Action und Entertaining ausgelegt als auf INformation was ich persönlich etwas blöd fand, aber gut, wir sind ja in Amerika, da gehört das so.
Jetzt hab ich auf jeden fall auch schon meinen Rucksack gepackt, mal hoffen, das es unter 23 Kilo sind, und dann geht es morgen Mittag nach einem letzten schönen Frühstück und einem kleinen Billiard Spiel mit einem Franzosen (das ist jedenfalls ausgemacht) auf zum Flughafen. Der Bus dahin kostet auch nur 75 Cent, das Shuttle würde 18$ kosten, ich glaub ich nehm den Bus, der wahrscheinlich sogar schneller ist.
Donnerstag, 10. Juni 2010
Samstag, 5. Juni 2010
Amerikaners
Jetzt bin ich also in Amerika, und irgendwie ist es auch so wie ich mir das Vorgestellt hab, aber dazu später.
Nach einem wunderschönen 9 Stunden Flug von Samoa bei dem ich sogar richtig gut geschlafen hab, was wohl an Harry Potter lag, den ich mir angeschaut hab, bin ich in Los Angeles gelandet. Danach musste ich erstmal ungefähr eine Stunde an der Passkontrolle warten, weil irgendwie ziemlich viel los war und da ich ja auf meinen Zettel den ich abgeben musste auch geschrieben hab, dass ich nichts böses dabei hab, haben sie meinen Rucksack auch gar nicht gescannt, aber sie haben ja meine Fingerabdrücke falls ich gelogen hab.
Danach gings dann erstmal ziemlich billig für 75 Cent mit dem Bus nach Santa Monica in mein Hostel was zwei Straßen vom Strand weg ist und echt schön nett ist mit kleinem Brunnen im Innenhof und free Pool Billiard.
Außerdem wurde mir erstmal ein ALl You Can Eat Nudelessen für 3 Dollar angeboten was ich natürlich angenommen hab und was auch richtig gut war, also für den Preis.
Danach hab ich noch kurz das Santa Monica Pier erkundet, was man ja machen muss, weil das ist ganz berühmt.
Am nächsten Tag bin ich dann mit einer Gruppe vom Hostel nach Malibu gefahren und wir haben uns das ein bisschen angeschaut, lagen am Strand rum und haben Beachvolleyball gespielt. Ich war auch als einer der wenigen schwimmen weil das Wasser war echt extrem kalt, nicht so wie auf Samoa, aber dafür hatten se n paar schöne große Wellen und wenn man schnell reinrennt, dann ist man im Wasser bevor man merkt dass es kalt ist.
Viel mehr hab ich an dem Tag dann eigentlich auch nicht gemacht, außer nochmal für 4$ ein ALl You Can Eat Hamburger und Käsemakaroni gemacht was sich auch echt definitif gelohnt hat. Ihr merkt also schon, dass es einiges zu essen gibt und das auch nicht teuer ist.
Der nächste Tag war dann ganz im Zeichen der Kultur gestanden, zuerst ein bisschen Europäische Kultur im Getty Centre, was ein wunderschönes Museum ist mit ganz toller Architektur und einem schönen Garten und auch einigen tollen Bildern. Ich hab mir nur die Gallerie von 1800 bis heute angeschaut, weil auf das ältere hatte ich kein bock, leider hatten sie aber von der neueren Kunst nicht wirklich was ausgestellt, dass ich mich mit Van Gogh, Monet und Munch begnügen musste.
Aber ich hatte Glück weil die aktuelle Sonderaustellung die noch bis zum WOchenende geht, zeigt ein paar originalzeichnungn von Da Vinci, und das sah schon sehr alt und teuer aus.
Am Abend gabs dann nach dem Europäischen Teil noch den Amerikanischen Teil, also bin ich zum Baseball gegangen und so ein Baseballspiel ist genau das, was man sich von einem Amerikanischen SPortevent erwartet. Leider haben wir für die Strecke, die man in 20 min schaffen kann, 1 1/2 Stunden gebraucht weil leider ein bisschen viel Verkehr war und deswegen haben wir die Nationalhymne am Anfang verpasst, aber zum Glück singen die Amerikaner nach dem 11.9 auch nach dem 7. Inning ein schönes Lied auf ihre Heimat, einfach super dieser Patriotismus. Und natürlich gabs auch ganz ungesundes Essen was ich aber leider nicht essen konnte weil ich nicht von meinem Platz wegwollte weil es einfach viel zuviel zu endecken gab. Und das nächste mal wenn ich dahin geh, besorg ich mir auch eine Actionfigur meines Lieblingsspielers.
Das Stadion selber war auch ziemlich schick und auf einem Hügel oberhalb von Downtown Los Angeles gelegen weswegen man einen wunderschönen Blick über LA hatte, vorallem nach dem SPiel wo es dunkel war. Der Rückweg war dann auch schneller weil nicht mehr ganz soviel los war, und da wir ein ganzes amerikanisches Erlebniss haben wollten, sind wir noch zu MCDONALDS gegangen und haben endlich ungesundes Essen gegessen.
Heute hab ich mich dann Mittags auf den Weg nach San Francisco gemacht wo ich heute Abend auch angekommen bin, mein Hostel liegt diesmal Downtown, also wirklich mitten drin und ist ein schönes altes Hotelgebäude. Aus meinem Zimmer kann ich auch wunderschön das Hilton sehen also kann die Lage nicht so schlecht sein, auch wenn ich noch nicht wirklich unterwegs war. Morgen gehts dann früh auf eine kleine Stadttour und am Sonntag muss ich mal schaun was ich noch mach, vielleicht das Museum of Modern Art in San Francisco, das soll ganz nett sein, kostet aber halt Eintritt.
Montag gehts dann wieder zurück nach LA und am Dienstag will ich dann noch eine Universal Studio Tour machen bevor ich dann am Mittwoch noch nach Venice wandern will und vielleicht ein bisschen shoppen geh, weil es ist einfach so furchtbar billig hier, da muss man die Chance nutzten, ich darf nur nicht mehr soviel in mein Rucksack packen, weil er dann zu schwer ist, aber das wird schon.
Also ihr merkt schon, dass es hier ganz nett ist und ich kann mich auch über ganz viele tolle Sachen amüsieren wie zb dieses dicke ungefähr 14 Jährige Mädchen, dass sich bei ihrer Mutter über den Busfahrer beschwert hat, der 10 Meter vor der Haltestelle gehalten hat aufgrund des dichten Verkehrs, weil sie ja jetzt mehr laufen muss und sie doch so faul ist.
Ich finds toll, mal schaun wer mir noch so begegnet
Nach einem wunderschönen 9 Stunden Flug von Samoa bei dem ich sogar richtig gut geschlafen hab, was wohl an Harry Potter lag, den ich mir angeschaut hab, bin ich in Los Angeles gelandet. Danach musste ich erstmal ungefähr eine Stunde an der Passkontrolle warten, weil irgendwie ziemlich viel los war und da ich ja auf meinen Zettel den ich abgeben musste auch geschrieben hab, dass ich nichts böses dabei hab, haben sie meinen Rucksack auch gar nicht gescannt, aber sie haben ja meine Fingerabdrücke falls ich gelogen hab.
Danach gings dann erstmal ziemlich billig für 75 Cent mit dem Bus nach Santa Monica in mein Hostel was zwei Straßen vom Strand weg ist und echt schön nett ist mit kleinem Brunnen im Innenhof und free Pool Billiard.
Außerdem wurde mir erstmal ein ALl You Can Eat Nudelessen für 3 Dollar angeboten was ich natürlich angenommen hab und was auch richtig gut war, also für den Preis.
Danach hab ich noch kurz das Santa Monica Pier erkundet, was man ja machen muss, weil das ist ganz berühmt.
Am nächsten Tag bin ich dann mit einer Gruppe vom Hostel nach Malibu gefahren und wir haben uns das ein bisschen angeschaut, lagen am Strand rum und haben Beachvolleyball gespielt. Ich war auch als einer der wenigen schwimmen weil das Wasser war echt extrem kalt, nicht so wie auf Samoa, aber dafür hatten se n paar schöne große Wellen und wenn man schnell reinrennt, dann ist man im Wasser bevor man merkt dass es kalt ist.
Viel mehr hab ich an dem Tag dann eigentlich auch nicht gemacht, außer nochmal für 4$ ein ALl You Can Eat Hamburger und Käsemakaroni gemacht was sich auch echt definitif gelohnt hat. Ihr merkt also schon, dass es einiges zu essen gibt und das auch nicht teuer ist.
Der nächste Tag war dann ganz im Zeichen der Kultur gestanden, zuerst ein bisschen Europäische Kultur im Getty Centre, was ein wunderschönes Museum ist mit ganz toller Architektur und einem schönen Garten und auch einigen tollen Bildern. Ich hab mir nur die Gallerie von 1800 bis heute angeschaut, weil auf das ältere hatte ich kein bock, leider hatten sie aber von der neueren Kunst nicht wirklich was ausgestellt, dass ich mich mit Van Gogh, Monet und Munch begnügen musste.
Aber ich hatte Glück weil die aktuelle Sonderaustellung die noch bis zum WOchenende geht, zeigt ein paar originalzeichnungn von Da Vinci, und das sah schon sehr alt und teuer aus.
Am Abend gabs dann nach dem Europäischen Teil noch den Amerikanischen Teil, also bin ich zum Baseball gegangen und so ein Baseballspiel ist genau das, was man sich von einem Amerikanischen SPortevent erwartet. Leider haben wir für die Strecke, die man in 20 min schaffen kann, 1 1/2 Stunden gebraucht weil leider ein bisschen viel Verkehr war und deswegen haben wir die Nationalhymne am Anfang verpasst, aber zum Glück singen die Amerikaner nach dem 11.9 auch nach dem 7. Inning ein schönes Lied auf ihre Heimat, einfach super dieser Patriotismus. Und natürlich gabs auch ganz ungesundes Essen was ich aber leider nicht essen konnte weil ich nicht von meinem Platz wegwollte weil es einfach viel zuviel zu endecken gab. Und das nächste mal wenn ich dahin geh, besorg ich mir auch eine Actionfigur meines Lieblingsspielers.
Das Stadion selber war auch ziemlich schick und auf einem Hügel oberhalb von Downtown Los Angeles gelegen weswegen man einen wunderschönen Blick über LA hatte, vorallem nach dem SPiel wo es dunkel war. Der Rückweg war dann auch schneller weil nicht mehr ganz soviel los war, und da wir ein ganzes amerikanisches Erlebniss haben wollten, sind wir noch zu MCDONALDS gegangen und haben endlich ungesundes Essen gegessen.
Heute hab ich mich dann Mittags auf den Weg nach San Francisco gemacht wo ich heute Abend auch angekommen bin, mein Hostel liegt diesmal Downtown, also wirklich mitten drin und ist ein schönes altes Hotelgebäude. Aus meinem Zimmer kann ich auch wunderschön das Hilton sehen also kann die Lage nicht so schlecht sein, auch wenn ich noch nicht wirklich unterwegs war. Morgen gehts dann früh auf eine kleine Stadttour und am Sonntag muss ich mal schaun was ich noch mach, vielleicht das Museum of Modern Art in San Francisco, das soll ganz nett sein, kostet aber halt Eintritt.
Montag gehts dann wieder zurück nach LA und am Dienstag will ich dann noch eine Universal Studio Tour machen bevor ich dann am Mittwoch noch nach Venice wandern will und vielleicht ein bisschen shoppen geh, weil es ist einfach so furchtbar billig hier, da muss man die Chance nutzten, ich darf nur nicht mehr soviel in mein Rucksack packen, weil er dann zu schwer ist, aber das wird schon.
Also ihr merkt schon, dass es hier ganz nett ist und ich kann mich auch über ganz viele tolle Sachen amüsieren wie zb dieses dicke ungefähr 14 Jährige Mädchen, dass sich bei ihrer Mutter über den Busfahrer beschwert hat, der 10 Meter vor der Haltestelle gehalten hat aufgrund des dichten Verkehrs, weil sie ja jetzt mehr laufen muss und sie doch so faul ist.
Ich finds toll, mal schaun wer mir noch so begegnet
Dienstag, 1. Juni 2010
Urlaubers
Jetzt bin ich also auf Samoa, eigentlich auch fast schon gar nicht mehr, weil ich heute Nacht schon nach Los Angeles weiterfliege.
In Samoa selber bin ich letzten Sonntag Abend angekommen und mir ist erstmal eine Hitzewelle entgegengeschlagen, es war einfach nur warm und eine ungefaehr 70% Luftfeuchtigkeit, aber das auch nur weil Trockensaison ist, in der Wet-Season waere die Luftfeuchtigkeit bei ungefaehr 90% oder so.
Auf jeden fall hab ich erstmal gar nichts machen koennen, nur schlafen und am naechsten Tag hab ich dann mein Fruehstueck was in meinem Hostel dabei war, genossen und wollte ein bisschen die Stadt auskundschaften, allerdings war ich nach 10 Minuten schon total Vollgeschwitzt und deshalb hab ich den restlichen Tag dann auch eher gechillt und hab noch einen Franzosen kennen gelernt, mit den ich mich ins Meer gesetzt hab was direkt gegenueber meines Hostels war.
Am naechsten Tag haben wir dann eine Inseltour gemacht mit Pete, der der Rugbypresident von Samoa ist, also ehrenamtlich, und der hat uns ganz viel tolle Sachen gezeigt und ganz viel interessantes Zeug erzaehlt. Zb ist den Samoanern die Kirche ganz wichtig, weswegen sie ihr ganzes Geld in die Kirche stecken und da werden auch nicht die armen von den reichen unterstuetzt sondern die reichen von den armen.
Ein paar tolle Orte haben wir dann auch noch gesehen, zb einen wunderschoenen Strand wo damals der Tsunami reingerollt ist (was nur an einem ganz kleinen Kuestenabschnitt war), eine schoene Frischwasserhoehle und einen super Wasserfall den man auch runterspringen konnte.
Am naechsten Tag ist Matt, der Franzose dann allerdings schon wieder weitergeflogen und ich hab mich dann auf die abenteuerliche Reise auf die andere Insel gemacht, was gar nicht so leicht war. Erstmal muss man Bus fahren und Busfahren ist gar nicht so einfach, weil die fahren wenn sie halt gerade Lust haben und normal sind sie ueberfuellt, aber das macht nichts, weil dann setzt man sich einfach auf den naechstbesten Schoss, auch wenn man die Person gar nicht kennt, aber da sind die Samoaner nicht so, und schwitzten tun wir eh alle.
Nachdem ich dann 5 Stunden auf die Faehre warten musste und dann nochmal Bus gefahren bin, bin ich aber dann in Manase angekommen, was schon ein bisschen das Paradies ist. Ich hab in einem Fale geschlafen, was ein typisches Samoanisches Haus ist, also praktisch ein Dach auf ein paar Pfosten. Mein Fale stand auch nur 4 Schritte vom Meer weg, also direkt am Strand und es war super.
Ich hab jeden Tag eine super geiles Fruehstuecksbuffet gekriegt und ein kleinen Mittagssnack und ein dickes Abendbuefeet und das ganze fuer ungefaehr 20 Euro, war schon nett. Der Tag wurde dann mit schnorcheln (ja ich hab ganz tolle Fische und sogar eine Schildkroete gesehen), lesen und schlafen verbracht bevor es dann nach dem Abendessen richtung Beach-Bar von eineme ungefaehr 50-Jaehrigen Schweizer Paerchens gings, wo es gutes Bier gab, weil der Braumeister des Samoaner Bier auch Deutsch ist, und ein paar sehr nette gespraeche und tolle Leute.
Das ganze ging 4 Tag so, und jetzt bin ich wieder zurueck in Apia wo heute um mitternach mein Flug nach LA geht.
Fotos hab ich leider keine machen koennen, weil wie schon in Neuseeland, bin ich hier angekommen und meine Kamera ging nicht mehr, was extrem scheisse war.
Ich hab jetzt ein paar Bilder von Matt gekriegt und dann hab ich noch einmal die Kamera von Rosie, einer Schottin ausgeliehen, aber auch nur eine halbe Stunde, deshalb konnte ich nicht wirklich alles tolle forographieren was ich gesehen hab, aber ein paar Bilder werd ich denke ich dann doch Hochladen, demnaechst aus LA, da ist das mit dem Internet leichter.
In Samoa selber bin ich letzten Sonntag Abend angekommen und mir ist erstmal eine Hitzewelle entgegengeschlagen, es war einfach nur warm und eine ungefaehr 70% Luftfeuchtigkeit, aber das auch nur weil Trockensaison ist, in der Wet-Season waere die Luftfeuchtigkeit bei ungefaehr 90% oder so.
Auf jeden fall hab ich erstmal gar nichts machen koennen, nur schlafen und am naechsten Tag hab ich dann mein Fruehstueck was in meinem Hostel dabei war, genossen und wollte ein bisschen die Stadt auskundschaften, allerdings war ich nach 10 Minuten schon total Vollgeschwitzt und deshalb hab ich den restlichen Tag dann auch eher gechillt und hab noch einen Franzosen kennen gelernt, mit den ich mich ins Meer gesetzt hab was direkt gegenueber meines Hostels war.
Am naechsten Tag haben wir dann eine Inseltour gemacht mit Pete, der der Rugbypresident von Samoa ist, also ehrenamtlich, und der hat uns ganz viel tolle Sachen gezeigt und ganz viel interessantes Zeug erzaehlt. Zb ist den Samoanern die Kirche ganz wichtig, weswegen sie ihr ganzes Geld in die Kirche stecken und da werden auch nicht die armen von den reichen unterstuetzt sondern die reichen von den armen.
Ein paar tolle Orte haben wir dann auch noch gesehen, zb einen wunderschoenen Strand wo damals der Tsunami reingerollt ist (was nur an einem ganz kleinen Kuestenabschnitt war), eine schoene Frischwasserhoehle und einen super Wasserfall den man auch runterspringen konnte.
Am naechsten Tag ist Matt, der Franzose dann allerdings schon wieder weitergeflogen und ich hab mich dann auf die abenteuerliche Reise auf die andere Insel gemacht, was gar nicht so leicht war. Erstmal muss man Bus fahren und Busfahren ist gar nicht so einfach, weil die fahren wenn sie halt gerade Lust haben und normal sind sie ueberfuellt, aber das macht nichts, weil dann setzt man sich einfach auf den naechstbesten Schoss, auch wenn man die Person gar nicht kennt, aber da sind die Samoaner nicht so, und schwitzten tun wir eh alle.
Nachdem ich dann 5 Stunden auf die Faehre warten musste und dann nochmal Bus gefahren bin, bin ich aber dann in Manase angekommen, was schon ein bisschen das Paradies ist. Ich hab in einem Fale geschlafen, was ein typisches Samoanisches Haus ist, also praktisch ein Dach auf ein paar Pfosten. Mein Fale stand auch nur 4 Schritte vom Meer weg, also direkt am Strand und es war super.
Ich hab jeden Tag eine super geiles Fruehstuecksbuffet gekriegt und ein kleinen Mittagssnack und ein dickes Abendbuefeet und das ganze fuer ungefaehr 20 Euro, war schon nett. Der Tag wurde dann mit schnorcheln (ja ich hab ganz tolle Fische und sogar eine Schildkroete gesehen), lesen und schlafen verbracht bevor es dann nach dem Abendessen richtung Beach-Bar von eineme ungefaehr 50-Jaehrigen Schweizer Paerchens gings, wo es gutes Bier gab, weil der Braumeister des Samoaner Bier auch Deutsch ist, und ein paar sehr nette gespraeche und tolle Leute.
Das ganze ging 4 Tag so, und jetzt bin ich wieder zurueck in Apia wo heute um mitternach mein Flug nach LA geht.
Fotos hab ich leider keine machen koennen, weil wie schon in Neuseeland, bin ich hier angekommen und meine Kamera ging nicht mehr, was extrem scheisse war.
Ich hab jetzt ein paar Bilder von Matt gekriegt und dann hab ich noch einmal die Kamera von Rosie, einer Schottin ausgeliehen, aber auch nur eine halbe Stunde, deshalb konnte ich nicht wirklich alles tolle forographieren was ich gesehen hab, aber ein paar Bilder werd ich denke ich dann doch Hochladen, demnaechst aus LA, da ist das mit dem Internet leichter.
Sonntag, 23. Mai 2010
weiterziehenden
Jetzt meld ich mich ein letztes mal aus Neuseeland, weil morgen geht es dann weiter nach Samoa wo ich heute aber noch ankommen werde, ich glaub es ist lustig westlich über die Datumsgrenze zu fliegen.
Die letzten paar Tage hier in Neuseeland waren auf jeden fall noch richtig schön und entspannt auch wenn ich schon länger nicht mehr ausgeschlafen hab.
Am Freitag bin ich dann noch nach Norden gefahren und das Wetter war wieder einmal richtig gut und ich durfte am Nachmittag in Paihia an einem Eco-Cruise durch die Bay of Islands teilnehmen und da man an dem Tag keine Delphine gesehen hat, hab ich einen Gutschein für einen weiteren Cruise gekriegt der ein Leben lang gilt, also muss ich dann da nochmal hin und kann dann hoffentlich Delphine sehen. Auf dem Rückweg haben wir aber dann doch noch ein paar Delphine getroffen aber die waren irgendwie dann auch nicht mehr so in Spiellaune, aber es war ja schon spät.
Am nächsten Morgen sind wir dann Richtung Cape Reinga und 90 Mile Beach aufgebrochen und das bei strahlenden Sonnenschein (gut, wir sind so früh aufgebrochen, dass die Sonne gerade erst am aufgehen war, aber es war keine Wolke am Himmel).
Zuerst ging es zum 90 Mile Beach, was ein 64 Meilen langer (also knapp über 100 km) Strand ist auf den ein Highway verläuft den wir dann mit unserem Truck (ein LKW-Fahrgestell mit Buskabine hinten drauf) entlanggefahren sind was echt ein schönes Gefühl war, so direkt am Wasser.
Zwischendrin haben wir natürlich immer wieder Pausen gemacht und am Schluß sind wir eine von 4 Ausfahrten rausgefahren die aus einem Fluß bestand den wir dann hochgefahren sind.
Am Fluß gab es dann einige schöne Sanddünen und an einer haben wir dann angehalten und sind mit Sandboards runterggefahren was echt super lustig war, nur das rauflaufen war zu anstrengend.
Danach gings dann weiter zum nördlichsten Punkt in Neuseeland, Cape Reinga, wo sich der Pazifische Ozean und die Tasmanische See treffen was sehr schön durch unterschiedliche Farben und ein paar Turbulenzen im Wasser zu erkennen ist.
Auf dem Rückweg nach Paihia haben wir dann noch in einer schönen Bucht bei untergehender Sonne ein paar Fish & Chips genossen und ich muss sagen, dass ich Fish & Chips echt vermissen werde wenn ich wieder in Deutschland bin.
Heute musste ich dann schon ziemlich früh meinen Bus nach Auckland erwischen, weswegen ich mir leider nur die erste Halbzeit des Champions League Finales anschauen konnte, aber die Bayern haben ja eh verloren.
In Auckland hab ich dann heute den Tag damit verbracht mir ein Hostel für die ersten paar Tage auf Samoa und in Los Angeles zu suchen und hab die gebucht und außerdem hab ich nochmal Wäsche gewaschen und schau mal ob ich jetzt mit ohne Waschen noch nach Hause komm, ich bezweifle es ja, aber man weiß ja nie, vielleicht laufen auf Samoa ja alle nackt rum.
Ich hab natürlich auch wieder ein paar Bilder gemacht, diesmal wieder ein paar interessantere als die letzten paar male und wünsche euch viel Spaß damit und außerdem möchte ich an dieser Stelle einen Blogartikel eines Freundes empfehlen, der schon wieder nach Hause gekommen ist, aber seine Sicht über das Kiwileben zusammenfasst und ein paar Nachhilfestunden im Kiwienglisch gibt. Zu finden ist der Artikel indem man auf seinen Blog geht und da dann links auf Reiseblog klickt und dann oben in der Zeile auf Blog klickt. Viel Spaß auch damit.
Die letzten paar Tage hier in Neuseeland waren auf jeden fall noch richtig schön und entspannt auch wenn ich schon länger nicht mehr ausgeschlafen hab.
Am Freitag bin ich dann noch nach Norden gefahren und das Wetter war wieder einmal richtig gut und ich durfte am Nachmittag in Paihia an einem Eco-Cruise durch die Bay of Islands teilnehmen und da man an dem Tag keine Delphine gesehen hat, hab ich einen Gutschein für einen weiteren Cruise gekriegt der ein Leben lang gilt, also muss ich dann da nochmal hin und kann dann hoffentlich Delphine sehen. Auf dem Rückweg haben wir aber dann doch noch ein paar Delphine getroffen aber die waren irgendwie dann auch nicht mehr so in Spiellaune, aber es war ja schon spät.
Am nächsten Morgen sind wir dann Richtung Cape Reinga und 90 Mile Beach aufgebrochen und das bei strahlenden Sonnenschein (gut, wir sind so früh aufgebrochen, dass die Sonne gerade erst am aufgehen war, aber es war keine Wolke am Himmel).
Zuerst ging es zum 90 Mile Beach, was ein 64 Meilen langer (also knapp über 100 km) Strand ist auf den ein Highway verläuft den wir dann mit unserem Truck (ein LKW-Fahrgestell mit Buskabine hinten drauf) entlanggefahren sind was echt ein schönes Gefühl war, so direkt am Wasser.
Zwischendrin haben wir natürlich immer wieder Pausen gemacht und am Schluß sind wir eine von 4 Ausfahrten rausgefahren die aus einem Fluß bestand den wir dann hochgefahren sind.
Am Fluß gab es dann einige schöne Sanddünen und an einer haben wir dann angehalten und sind mit Sandboards runterggefahren was echt super lustig war, nur das rauflaufen war zu anstrengend.
Danach gings dann weiter zum nördlichsten Punkt in Neuseeland, Cape Reinga, wo sich der Pazifische Ozean und die Tasmanische See treffen was sehr schön durch unterschiedliche Farben und ein paar Turbulenzen im Wasser zu erkennen ist.
Auf dem Rückweg nach Paihia haben wir dann noch in einer schönen Bucht bei untergehender Sonne ein paar Fish & Chips genossen und ich muss sagen, dass ich Fish & Chips echt vermissen werde wenn ich wieder in Deutschland bin.
Heute musste ich dann schon ziemlich früh meinen Bus nach Auckland erwischen, weswegen ich mir leider nur die erste Halbzeit des Champions League Finales anschauen konnte, aber die Bayern haben ja eh verloren.
In Auckland hab ich dann heute den Tag damit verbracht mir ein Hostel für die ersten paar Tage auf Samoa und in Los Angeles zu suchen und hab die gebucht und außerdem hab ich nochmal Wäsche gewaschen und schau mal ob ich jetzt mit ohne Waschen noch nach Hause komm, ich bezweifle es ja, aber man weiß ja nie, vielleicht laufen auf Samoa ja alle nackt rum.
Ich hab natürlich auch wieder ein paar Bilder gemacht, diesmal wieder ein paar interessantere als die letzten paar male und wünsche euch viel Spaß damit und außerdem möchte ich an dieser Stelle einen Blogartikel eines Freundes empfehlen, der schon wieder nach Hause gekommen ist, aber seine Sicht über das Kiwileben zusammenfasst und ein paar Nachhilfestunden im Kiwienglisch gibt. Zu finden ist der Artikel indem man auf seinen Blog geht und da dann links auf Reiseblog klickt und dann oben in der Zeile auf Blog klickt. Viel Spaß auch damit.
Donnerstag, 20. Mai 2010
trauernden
Irgendwie bin ich schon traurig, dass meine Zeit hier in Neuseeland jetzt schon ziemlich zuende ist.
Ende letzter WOche hab ich noch in Christchurch verbracht wo ich nochmal nettes Wetter hatte und mich 2 Tage ausgeruht hab, danach gings weiter nach Kaikoura wo es mit der ausruhen weiterging und am Sonntag bin ich dann wieder von der Südinsel weg und hab die Nordinsel wieder betreten. In Wellington hab ich mich dann entschlossen, 3 Tage zu verbringen, weil das ist echt eine schöne Stadt wo mans gut aushalten kann, auch wenn das Wetter nicht das beste war, aber das war schon in Ordnung.
AUßerdem hab ich spontan noch eine Herr der Ringe Tour gemacht, wo ich zu Plätzten gefahren worden bin, wo sie die FIlme gedreht haben, ich hab auch ganz viele Interessante und tolle Sachen erfahren die mit dem Film zu tun haben und fand den ganzen Tag ziemlich informativ. Ich hatte außerdem eine Privat-Tour, weil ich der einzige an dem Tag war, der die gemacht hat und das war schon was ganz schickes.
Am nächsten Tag hab ich mich dann in den Bus gesetzt und bin 11 Stunden von Wellington nach Auckland gefahren (für nur umgerechnet 20 €) und da es eine Doppeldeckerbus war und ich ganz vorne saß, konnte ich auch wunderbar die Aussicht genießen.
Jetzt in Auckland angekommen hab ich heute schon mein Bankkonto aufgelöst und mal mein Steuerrückzahlung beantragt. Ich hab festgestellt, dass ich hier insgesamt knapp 7 000$ verdient hab und knapp 1100$ Steuern gezahlt habe.
Heute Abend kommt mich dann noch Ruben besuchen der jetzt auch in Auckland ankommt und dann werd ich morgen noch 3 Tage in den Norden aufbrechen um mir das auch noch anzuschauen und am Montag geht es dann nach einer letzten Nacht in Auckland auch schon zum Flughafen und in richtung Samoa.
Bilder hab ich nur ein paar neue, weil meine Kamera inzwischen doch ein bisschen den Geist aufgibt, aber ein paar gibt es noch hier .
Ende letzter WOche hab ich noch in Christchurch verbracht wo ich nochmal nettes Wetter hatte und mich 2 Tage ausgeruht hab, danach gings weiter nach Kaikoura wo es mit der ausruhen weiterging und am Sonntag bin ich dann wieder von der Südinsel weg und hab die Nordinsel wieder betreten. In Wellington hab ich mich dann entschlossen, 3 Tage zu verbringen, weil das ist echt eine schöne Stadt wo mans gut aushalten kann, auch wenn das Wetter nicht das beste war, aber das war schon in Ordnung.
AUßerdem hab ich spontan noch eine Herr der Ringe Tour gemacht, wo ich zu Plätzten gefahren worden bin, wo sie die FIlme gedreht haben, ich hab auch ganz viele Interessante und tolle Sachen erfahren die mit dem Film zu tun haben und fand den ganzen Tag ziemlich informativ. Ich hatte außerdem eine Privat-Tour, weil ich der einzige an dem Tag war, der die gemacht hat und das war schon was ganz schickes.
Am nächsten Tag hab ich mich dann in den Bus gesetzt und bin 11 Stunden von Wellington nach Auckland gefahren (für nur umgerechnet 20 €) und da es eine Doppeldeckerbus war und ich ganz vorne saß, konnte ich auch wunderbar die Aussicht genießen.
Jetzt in Auckland angekommen hab ich heute schon mein Bankkonto aufgelöst und mal mein Steuerrückzahlung beantragt. Ich hab festgestellt, dass ich hier insgesamt knapp 7 000$ verdient hab und knapp 1100$ Steuern gezahlt habe.
Heute Abend kommt mich dann noch Ruben besuchen der jetzt auch in Auckland ankommt und dann werd ich morgen noch 3 Tage in den Norden aufbrechen um mir das auch noch anzuschauen und am Montag geht es dann nach einer letzten Nacht in Auckland auch schon zum Flughafen und in richtung Samoa.
Bilder hab ich nur ein paar neue, weil meine Kamera inzwischen doch ein bisschen den Geist aufgibt, aber ein paar gibt es noch hier .
Mittwoch, 12. Mai 2010
Hängengebliebenen
So was hab ich alles in letzter Zeit gemacht? Also eigentlich ist das einfach zu beantworten: Eigentlich nichts.
Nach Franz Josef bin ich mit Stray noch weitergefahren nach Makarora wo ich mich dann entschlossen habe am nächsten Tag in Wanaka auszusteigen, was auch super war, weil Wanaka ist super schön und von den zwei Tagen dort waren auch 1 ½ Tage richtig gutes Wetter und ich hab zwei wundervolle Sonnenuntergänge miterleben dürfen. Außerdem war ich nochmal im Kino in Wanaka, was das beste Kino der Welt ist, so mit Sofas und so. Ansonsten haben wir (wir waren 6 Leute aus dem Straybus) nicht viel gemacht, nur gechillt, zusammen gekocht und ein bisschen was zusammen getrunken.
Samstag gings dann nach Queenstown weiter wo ich eigentlich nur 3 Tage bleiben wollte und dann wieder nach Norden weiterfahren wollte. Allerdings hieß es dann am Montag, dass der Dienstagsbus nach Christchurch voll ist weswegen ich mich nicht eingebucht habe und jetzt am Donnerstag fahre. Samstag Abend wurde dann natürlich erstmal zu Fergburger gegangen, was ja die besten Burger überhaupt sind, danach wurde auch noch ein bisschen so in die Bars gegangen und da ich wieder in einem kleinen Hostel übernachte und nicht wie die anderen in einem großen, hab ich mit meinem Zimmerschlüssel in meiner favorisierten Bar auch 2 für 1 was ganz gut ist, weil man dann für 3 $ ein Bier kriegt, das sind ungefähr 1,50 €. Allerdings war es Samstag nicht so lang, weil wir am Sonntag uns ein Auto gemietet haben und zu fünft nach Milford Sound gefahren sind und dort super Wetter genießen konnten, nur ein bisschen bewölkt war es, aber das hat mir persönlich nichts ausgemacht, weil es schon wie beim ersten mal einfach beeindruckend war.
Am Abend wurde dann aber wieder weggegangen und diesmal wars auch etwas länger, auch wenn es kein Fergburger gab diesmal, das war die erste Nacht in Queenstown von mir ohne Fergburger, aber die sind halt schon teuer.
Die nächsten Tage wurde dann eben viel gechillt und Abends immer ein bisschen weggegangen und viel gute Livemusik in den Bars angehört und Tagsüber in der Sonne gesessen, weil wir haben hier echt einen goldenen Herbst, seit dem ich hier bin jedenfalls. Die Woche früher hatten sie die stärksten Regenfälle seit 22 Jahren und der See ist übergelaufen, weswegen Queenstown etwas überflutet war, aber ich hab nur noch die Sandsäcke mitgekriegt.
Ab morgen soll es aber wieder zu Regen auf der Südinsel kommen, was man auch schon merkt, weils doch etwas bewölkt ist jetzt schon. Ich werde morgen nach Christchurch fahren, übermorgen nach Kaikoura und am Samstag fahr ich dann wieder auf die Nordinsel und werde relativ schnell wahrscheinlich nach Auckland fahren um mir den Norden von Auckland noch anzuschauen, und dann geht’s ja auch bald schon wieder nach Samoa und LA.
Ich bin jetzt aber schon an dem Punkt angekommen, wo mein in Neuseeland verdientes Geld dem Ende zugeht und jetzt muss ich doch anfangen mein deutsches Geld mal zu verwenden, wo ich irgendwie der einzige ist, den ich getroffen hab, der das noch nicht gemacht hat, bis auf den Anfang.
Aber ich war halt relativ faul in letzter Zeit und drum muss jetzt das deutsche Konto dran glauben.
Bilder hab ich natürlich auch wieder fleißig gemacht auch wenn natürlich in Milford Sound mein Akku leer war, so wies halt immer ist. Aber ich hatte ja noch andere dabei und von dennen hab ich auch ein paar Bilder.
Nach Franz Josef bin ich mit Stray noch weitergefahren nach Makarora wo ich mich dann entschlossen habe am nächsten Tag in Wanaka auszusteigen, was auch super war, weil Wanaka ist super schön und von den zwei Tagen dort waren auch 1 ½ Tage richtig gutes Wetter und ich hab zwei wundervolle Sonnenuntergänge miterleben dürfen. Außerdem war ich nochmal im Kino in Wanaka, was das beste Kino der Welt ist, so mit Sofas und so. Ansonsten haben wir (wir waren 6 Leute aus dem Straybus) nicht viel gemacht, nur gechillt, zusammen gekocht und ein bisschen was zusammen getrunken.
Samstag gings dann nach Queenstown weiter wo ich eigentlich nur 3 Tage bleiben wollte und dann wieder nach Norden weiterfahren wollte. Allerdings hieß es dann am Montag, dass der Dienstagsbus nach Christchurch voll ist weswegen ich mich nicht eingebucht habe und jetzt am Donnerstag fahre. Samstag Abend wurde dann natürlich erstmal zu Fergburger gegangen, was ja die besten Burger überhaupt sind, danach wurde auch noch ein bisschen so in die Bars gegangen und da ich wieder in einem kleinen Hostel übernachte und nicht wie die anderen in einem großen, hab ich mit meinem Zimmerschlüssel in meiner favorisierten Bar auch 2 für 1 was ganz gut ist, weil man dann für 3 $ ein Bier kriegt, das sind ungefähr 1,50 €. Allerdings war es Samstag nicht so lang, weil wir am Sonntag uns ein Auto gemietet haben und zu fünft nach Milford Sound gefahren sind und dort super Wetter genießen konnten, nur ein bisschen bewölkt war es, aber das hat mir persönlich nichts ausgemacht, weil es schon wie beim ersten mal einfach beeindruckend war.
Am Abend wurde dann aber wieder weggegangen und diesmal wars auch etwas länger, auch wenn es kein Fergburger gab diesmal, das war die erste Nacht in Queenstown von mir ohne Fergburger, aber die sind halt schon teuer.
Die nächsten Tage wurde dann eben viel gechillt und Abends immer ein bisschen weggegangen und viel gute Livemusik in den Bars angehört und Tagsüber in der Sonne gesessen, weil wir haben hier echt einen goldenen Herbst, seit dem ich hier bin jedenfalls. Die Woche früher hatten sie die stärksten Regenfälle seit 22 Jahren und der See ist übergelaufen, weswegen Queenstown etwas überflutet war, aber ich hab nur noch die Sandsäcke mitgekriegt.
Ab morgen soll es aber wieder zu Regen auf der Südinsel kommen, was man auch schon merkt, weils doch etwas bewölkt ist jetzt schon. Ich werde morgen nach Christchurch fahren, übermorgen nach Kaikoura und am Samstag fahr ich dann wieder auf die Nordinsel und werde relativ schnell wahrscheinlich nach Auckland fahren um mir den Norden von Auckland noch anzuschauen, und dann geht’s ja auch bald schon wieder nach Samoa und LA.
Ich bin jetzt aber schon an dem Punkt angekommen, wo mein in Neuseeland verdientes Geld dem Ende zugeht und jetzt muss ich doch anfangen mein deutsches Geld mal zu verwenden, wo ich irgendwie der einzige ist, den ich getroffen hab, der das noch nicht gemacht hat, bis auf den Anfang.
Aber ich war halt relativ faul in letzter Zeit und drum muss jetzt das deutsche Konto dran glauben.
Bilder hab ich natürlich auch wieder fleißig gemacht auch wenn natürlich in Milford Sound mein Akku leer war, so wies halt immer ist. Aber ich hatte ja noch andere dabei und von dennen hab ich auch ein paar Bilder.
Dienstag, 4. Mai 2010
re travelers
Jetzt bin ich also wieder unterwegs und das als re-traveler. Das bedeutet, dass ich nur im Bus mitfahren kann, wenn noch n Platz frei ist, da aber jetzt richtig Herbst ist, ist nicht mehr ganz soviel los und deswegen hab ich auch immer einen Platz frei. Die meisten die jetzt mitfahren, kommen gerade aus Australien wo sie den Sommer verbracht haben, und jetzt wundern sie sich wie kalt es doch schon ist in Neuseeland, ich finds im Moment noch gut angenehm auch wenn es vorallem nachts ziemlich kalt ist. Das Wetter ist aber im Moment noch einigermaßen gut, ich hatte mit mehr Regen gerechnet.
Los ging es in Picton wo ich davor nur 2 Stunden war als ich mit der Fähre auf der Südinsel angekommen bin, also hab ich mir diesmal einen Tag Zeit genommen und hab mir alles angeschaut und eine kleine Wanderung gemacht. Am Tag danach ging es dann über Nelson wieder in den Abel Tasman wo ich schonmal eine 2 Tages Kajaktour gemacht hab. Das Wetter war wieder super und wir hatten den ganzen Tag Sonnenschein was ich zu einer 4-Stundenwanderung, mit einer einstündigen Pause an einem schönen Strand, genutzt habe. Nachts hab ich aber 2 Tage in einem Zelt geschlafen, weils billiger war und mal wieder eine kleine Abwechslung zu den Hostelbetten, und da wurde es gut kalt, aber ich hab ja zum Glück einen guten Schlafsack dabei.
Am nächsten Tag ging es dann durch die Southern Alps Richtung Westcoast und durch das regnerische Wetter, das wir da hatten, hat sich an einem Steilhang etwas Geröll gelockert, weswegen die Straße gesperrt worden ist, kurz bevor wir da durchgekommen sind. Wir haben uns entschieden zu warten, weil wenn wir eine andere Straße gewählt hätten, hätten wir wahrscheinlich länger gebraucht. Zum Glück war die Feuerwehr schnell da, und in der Warteschlange der Autos die weiter wollten hat sich zum Glück ein Truck mit Kran gefunden, den die Feuerwehr benutzten konnte weil ansonsten hätte es länger gedauert und so mussten wir nur ungefähr 1 ½ Stunden warten und konnten der Neuseeländischen Feuerwehr zuschauen, wie sie mit einem Feuerwehrschlauch ein paar Felsen aus einer Felswand entfernt. Ich glaube sie hatten Spaß und wir hatten ein bisschen Abenteuer und Abwechslung.
Danach gings dann ziemlich schnell weiter und wir hatten Glück, weil an der Westküste hat es nicht geregnet was da der Normalfall ist. Das erste mal wo ich da war, war das Wetter zwar noch besser, aber ich fands so auch schön. Leider konnten wir eine Wanderung nicht machen, die ich das erste mal als ich da war, sehr genossen habe, aber wir sind wieder zu den Pancake Rocks gefahren, die man sich auch gut anschauen kann und diesmal hab ich es dann sogar hingekriegt am Abend Pfannkuchen zu essen. Übernachtet haben wir wieder in Barrytown wo es nichts gibt außer den einen Pub der auch gleichzeitig das Hostel ist. Da haben wir am Abend wieder Party gemacht und auch obwohl wir nicht ganz soviele Leute waren wie das erste mal und nicht ganz so lange gefeiert haben, hab ich die Party besser gefunden, weil sich diesmal alle an das Motto gehalten haben und mitgefeiert haben und auch unsere Busfahrerin, die Widge, gut mitgefeiert hat.
Am nächsten Tag war es dann nur eine Halbtägige Busfahrt Richtung Franz Josef Gletscher. Auf der Fahrt hab ich das DJ-Spiel gewonnen, weil ich die meisten Stücke am Stück spielen konnte, bis die anderen kein Bock mehr auf meine Musik hatten, wieso ich allerdings ausgerechnet mit Sublime rausgeflogen bin, hab ich immer noch nicht verstanden.
Die anderen sind heute auch alle schön auf den Gletscher gegangen, aber ich hab das ja schon gemacht und ich hab leider keine 160 $ mehr um das nochmal zu machen und dabei ist heute super Wetter und die Sonner scheint schon den ganzen Tag. Ich werde später noch eine kleine Wanderung hier in der Gegend durch den Regenwald machen und ansonsten den Tag und das schöne Wetter noch genießen, weil der Wetterbericht sagt nichts gutes vorraus weswegen ich vielleicht nicht nochmal nach Milford Sound kann, was ich sehr schade fände, aber das weiß ich erst nächstes Wochenende genau.
Ansonsten hab ich auch nochmal ein paar Bilder gemacht, auch wenn ich die eigentlich schon alle einmal hab, aber vielleicht wollt ihr euch die trotzdem anschauen.
Los ging es in Picton wo ich davor nur 2 Stunden war als ich mit der Fähre auf der Südinsel angekommen bin, also hab ich mir diesmal einen Tag Zeit genommen und hab mir alles angeschaut und eine kleine Wanderung gemacht. Am Tag danach ging es dann über Nelson wieder in den Abel Tasman wo ich schonmal eine 2 Tages Kajaktour gemacht hab. Das Wetter war wieder super und wir hatten den ganzen Tag Sonnenschein was ich zu einer 4-Stundenwanderung, mit einer einstündigen Pause an einem schönen Strand, genutzt habe. Nachts hab ich aber 2 Tage in einem Zelt geschlafen, weils billiger war und mal wieder eine kleine Abwechslung zu den Hostelbetten, und da wurde es gut kalt, aber ich hab ja zum Glück einen guten Schlafsack dabei.
Am nächsten Tag ging es dann durch die Southern Alps Richtung Westcoast und durch das regnerische Wetter, das wir da hatten, hat sich an einem Steilhang etwas Geröll gelockert, weswegen die Straße gesperrt worden ist, kurz bevor wir da durchgekommen sind. Wir haben uns entschieden zu warten, weil wenn wir eine andere Straße gewählt hätten, hätten wir wahrscheinlich länger gebraucht. Zum Glück war die Feuerwehr schnell da, und in der Warteschlange der Autos die weiter wollten hat sich zum Glück ein Truck mit Kran gefunden, den die Feuerwehr benutzten konnte weil ansonsten hätte es länger gedauert und so mussten wir nur ungefähr 1 ½ Stunden warten und konnten der Neuseeländischen Feuerwehr zuschauen, wie sie mit einem Feuerwehrschlauch ein paar Felsen aus einer Felswand entfernt. Ich glaube sie hatten Spaß und wir hatten ein bisschen Abenteuer und Abwechslung.
Danach gings dann ziemlich schnell weiter und wir hatten Glück, weil an der Westküste hat es nicht geregnet was da der Normalfall ist. Das erste mal wo ich da war, war das Wetter zwar noch besser, aber ich fands so auch schön. Leider konnten wir eine Wanderung nicht machen, die ich das erste mal als ich da war, sehr genossen habe, aber wir sind wieder zu den Pancake Rocks gefahren, die man sich auch gut anschauen kann und diesmal hab ich es dann sogar hingekriegt am Abend Pfannkuchen zu essen. Übernachtet haben wir wieder in Barrytown wo es nichts gibt außer den einen Pub der auch gleichzeitig das Hostel ist. Da haben wir am Abend wieder Party gemacht und auch obwohl wir nicht ganz soviele Leute waren wie das erste mal und nicht ganz so lange gefeiert haben, hab ich die Party besser gefunden, weil sich diesmal alle an das Motto gehalten haben und mitgefeiert haben und auch unsere Busfahrerin, die Widge, gut mitgefeiert hat.
Am nächsten Tag war es dann nur eine Halbtägige Busfahrt Richtung Franz Josef Gletscher. Auf der Fahrt hab ich das DJ-Spiel gewonnen, weil ich die meisten Stücke am Stück spielen konnte, bis die anderen kein Bock mehr auf meine Musik hatten, wieso ich allerdings ausgerechnet mit Sublime rausgeflogen bin, hab ich immer noch nicht verstanden.
Die anderen sind heute auch alle schön auf den Gletscher gegangen, aber ich hab das ja schon gemacht und ich hab leider keine 160 $ mehr um das nochmal zu machen und dabei ist heute super Wetter und die Sonner scheint schon den ganzen Tag. Ich werde später noch eine kleine Wanderung hier in der Gegend durch den Regenwald machen und ansonsten den Tag und das schöne Wetter noch genießen, weil der Wetterbericht sagt nichts gutes vorraus weswegen ich vielleicht nicht nochmal nach Milford Sound kann, was ich sehr schade fände, aber das weiß ich erst nächstes Wochenende genau.
Ansonsten hab ich auch nochmal ein paar Bilder gemacht, auch wenn ich die eigentlich schon alle einmal hab, aber vielleicht wollt ihr euch die trotzdem anschauen.
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